Berlin (AFP) Noch immer wird in vielen Familien zu wenig vorgelesen. Zu diesem Schluss kommt eine am Montag in Berlin vorgestellte Studie der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung "Die Zeit" und der Deutschen Bahn. Rund ein Drittel der Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern demnach selten oder gar nicht vor. In rund jeder vierten Familie (26 Prozent) wird hingegen täglich zum Buch gegriffen, in 44 Prozent der Familien mehrmals pro Woche.