Berlin (dpa) - Angesichts neuer Berichte über die Ausspähmöglichkeiten des Geheimdienstes NSA rät der Deutsche Journalisten-Verband Journalisten davon ab, Dienste von Google und Yahoo zu nutzen.

Deren Datenverbindungen sind offenbar Ziel der NSA-Spionage. Journalistische Recherche müsse vertraulich sein, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Wann immer möglich, müssten Journalisten Konsequenzen aus den Berichten ziehen. "Es gibt durchaus andere Suchmaschinen und Anbieter von E-Mail-Diensten, die nach bisherigem Kenntnisstand als sicher gelten."

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