Jerusalem (AFP) Der glücklose Jerusalemer Bürgermeisterkandidat Mosche Lion wird von den israelischen Zollbehörden verdächtigt, er habe hunderte Kleidungsstücke ins Land schmuggeln wollen. Dies berichtete am Dienstag der staatliche Rundfunk. Lion sei auf dem internationalen Flughafen von Tel Aviv nach einem Fernflug vier Stunden lang vernommen worden, weil er die Neuwaren im Wert von mehreren tausend Dollar nicht deklariert habe, meldete der Radiosender.