Bonn (dpa) - Dem Ersten Weltkrieg und seinen Auswirkungen auf die Kunst geht die Ausstellung "1914 - Die Avantgarden im Kampf" in der Bundeskunsthalle in Bonn nach.

Vor dem Krieg pflegten die Künstler in Europa einen engen und fruchtbaren Austausch, der mit Kriegsausbruch jäh endete. Hüben wie drüben zogen viele Künstler aus dem Atelier auf die Schlachtfelder, manche von ihnen fielen.

Vom 8. November bis zum 23. Februar 2014 präsentiert die Ausstellung das künstlerische Schaffen dieser Zeit anhand von rund 300 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Beckmann, Dix, Kandinsky, Kirchner, Klee, Macke, Malewitsch, Marc, Picasso und 50 weiteren Künstlern.

1914 - Die Avantgarden im Kampf