Stuttgart (AFP) Tantra-Massagen sind vergnügungssteuerpflichtig, auch wenn sie nicht in erster Linie auf sexuelles Vergnügen ausgerichtet sind. Das Verwaltungsgericht in Stuttgart wies am Donnerstag die Klage einer Massagesalon-Betreiberin ab, die von der Stadt Stuttgart zu Vergnügungssteuer-Zahlungen verpflichtet worden war, wie sie auch für Bordelle, Rotlichtbars oder Swingerclubs üblich sind. (Az.: 8 K 28/13).