Genf (AFP) Bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in Genf ist nun auch China hochrangig vertreten. Vize-Außenminister Li Baodong sei am Samstagabend im Verhandlungshotel in der Schweizer Metropole eingetroffen, berichtete ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP. Damit waren alle Staaten der sogenannten 5+1-Gruppe, die die Verhandlungen mit dem Iran führt, hochrangig präsent. Der 5+1-Gruppe gehören die fünf UN-Vetomächte sowie Deutschland an.