München (AFP) Erstmals seit Bekanntwerden des Münchner Kunstfunds gibt es ein Lebenszeichen des Kunsthändler-Sohns Cornelius Gurlitt. Der 79-Jährige schrieb einen Brief an das Nachrichtenmagazin "Spiegel", wie das Magazin am Sonntag berichtete. Der Zoll sieht derweil keine Chancen, einen großen Teil der gefundenen 1406 Bilder an die ursprünglichen Besitzer zurückzugeben.