Hamburg (AFP) In der Führungsspitze der CDU herrscht einem Bericht zufolge Unmut über das Verhalten des früheren Staatsministers im Kanzleramt, Eckart von Klaeden. Kritik gebe es an der Tatsache, dass von Klaeden trotz seines umstrittenen Wechsels als Cheflobbyist zum Autokonzern Daimler im Präsidium der Partei bleibe, berichtete der "Spiegel" am Sonntag in seiner neuen Ausgabe. "Es mag keine Regelung geben, die Klaedens Rücktritt vorschreibt", zitierte das Magazin ein Präsidiumsmitglied. "Aber es wäre eine Frage des guten Stils gewesen, sich rechtzeitig zurückzuziehen."