Hamburg (AFP) Der britische Geheimdienst GCHQ nutzt einem Bericht des Hamburger Magazins "Der Spiegel" zufolge manipulierte Kopien von Seiten des Business-Onlinenetzwerks LinkedIn, um sich Zugang zu den Rechnern von Zielpersonen zu verschaffen. Auf diese Weise habe der Geheimdienst etwa die Computer von Mitarbeitern des halbstaatlichen belgischen Telekommunikationskonzerns Belgacom infiltiert, berichtete der "Spiegel" am Sonntag unter Berufung auf Dokumente des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden.