Die Europäische Union und die USA haben ihre Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen fortgesetzt – ungeachtet der Spionagevorwürfe der Europäer gegen US-Geheimdienste. Die zweite Runde der Handelsgespräche begann am Montag in Brüssel. 

Die Verhandlungsführer, Ignacio Garcia-Berero für die EU und Dan Mullaney für die USA, wollen bis Freitag tagen. Hauptthemen sollen Dienstleistungen, Investitionen, Energie und Regulierungsfragen sein.

Anfang kommenden Jahres sollen die Beratungen so weit fortgeschritten sein, dass den politisch Verantwortlichen in Washington und der Europäischen Union erste Vorschläge präsentiert werden können.