Hamburg (AFP) Der Filmregisseur François Ozon ist in seiner Jugend von Mordphantasien umgetrieben worden. "Als Teenager habe ich in meinen Tagträumen meine Eltern getötet, immer und immer wieder", sagte der 45-Jährige ("Swimming Pool", "In ihrem Haus") dem "Zeit-Magazin" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Bloß das Filmemachen habe ihn davor bewahrt, "zum Verbrecher zu werden".