New York (AFP) Die Kaffeehaus-Kette Starbucks muss dem US-Lebensmittelkonzern Mondelez wegen einseitiger Vertragsbeendigung 2,7 Milliarden Dollar (2,0 Milliarden Euro) zahlen. Ein unabhängiger Schlichter befand am Dienstag, Starbucks habe den Liefervertrag  im Jahr 2011 zu Unrecht beendet. Kraft hatte Supermärkte und andere Einzelhändler zwölf Jahre lang mit abgepacktem Starbucks-Kaffee beliefert. Die 2,7 Milliarden Dollar decken Verluste, Zinsen und Anwaltskosten ab und gehen direkt an Mondelez, das im vergangenen Jahr aus dem Lebensmittelriesen Kraft hervorgegangen war.