Berlin (AFP) Depressionen bleiben bei Männern häufig unerkannt, weil die Symptome anders sind als bei Frauen. Während die Erkrankung in der Regel mit Traurigkeit, Schlaf- und Antriebslosigkeit in Verbindung gebracht wird, äußert sie sich bei Männern verstärkt durch Wutanfälle, Aggressionen und erhöhte Risikobereitschaft, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) am Donnerstag in Berlin erklärte. Sie verweist dabei auf eine aktuelle Studie aus den USA.