Toulon (AFP) Im weltweiten Skandal um Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP hat ein Gericht dem TÜV Rheinland eine Mitschuld zugewiesen. Das Handelsgericht im südfranzösischen Toulon entschied am Donnerstag, dass der TÜV in dem Skandal haftbar sei, weil er "seine Kontroll- und Aufsichtspflichten vernachlässigt" habe. Deshalb müsse der TÜV für "den Schaden der Importeure und Opfer" aufkommen.