Doha (AFP) Das Öl-Emirat Katar hat Berichte über Ausbeutung und Zwangsarbeit auf den Baustellen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 als "übertrieben" bezeichnet. Ein Sprecher des Außenministeriums in Doha erklärte zugleich, die Vorwürfe würden "ernst" genommen. Die Regierung sei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen verpflichtet und wolle Maßnahmen gegen Baufirmen  ergreifen, die sich nicht an Arbeitsrechte hielten.