Teheran (AFP) Der Iran hat einen Mangel an Vertrauen bei den aktuellen Verhandlungen über sein Atomprogramm beklagt. "Solange das Vertrauen nicht wiederhergestellt ist, könne wir keine konstruktiven Verhandlungen führen", sagte der iranische Chefunterhändler Abbas Araktschi am Donnerstag laut einer Mitteilung des Staatsfernsehens. Das "größte Hindernis" seien die Ereignisse bei der vergangenen Gesprächsrunde. Laut Diplomaten hatte Frankreich bei dem Treffen vom 7. bis 9. November auf die Verschärfung des diskutierten Übergangsabkommens gedrängt.