London (AFP) Im Fall der drei Frauen, die in London jahrzehntelang wie Sklavinnen gehalten worden sein sollen, sind neue Einzelheiten bekannt geworden: Die beiden mutmaßlichen Sklavenhalter stammen aus Indien und Tansania, wie Scotland Yard am Samstag in der britischen Hauptstadt erklärte. Der 67-jährige Mann und die gleichaltrige Frau seien in den 1960er Jahren nach Großbritannien gekommen. Wahrscheinlich hätten zwei der Opfer den Mann aufgrund einer "gemeinsamen politischen Ideologie" getroffen und dann gemeinsam in einer Art "Gemeinschaft" gewohnt.