New York (AFP) Im Skandal um Milliardenverluste bei der Schweizer Großbank Credit Suisse ist ein früherer Händler in New York wegen Betrugs und Bilanzfälschung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 40-jährige Ex-Banker hatte sich vor Gericht schuldig bekannt, 2007 und 2008 mit zwei Kollegen mit Hypotheken besicherte Wertpapiere zu hoch bewertet zu haben, um einen höheren Bonus einzustreichen. Kurz darauf hatte das Platzen der Immobilienblase in den USA eine weltweite Krise ausgelöst.