Baku (AFP) Weil sie Anschläge während des Eurovision Song Contests (ESC) im vergangenen Jahr geplant haben sollen, hat die Justiz des Ausrichterlandes Aserbaidschan am Montag 29 Verdächtige zu langen Haftstrafen verurteilt. Drei der mutmaßlichen Täter sollen lebenslang hinter Gitter, die übrigen zwischen neun und 15 Jahre, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Justizkreisen erfuhr. Zuvor waren in der Angelegenheit schon sieben andere Verdächtige zu Gefängnisstrafen zwischen elf und 14 Jahren verurteilt worden.