Berlin (AFP) Der in Afghanistan getötete Bundeswehr-Helfer wollte wegen der Gefährdung in seiner Heimat schon seit längerem nach Deutschland ausreisen. Der Mann habe seine Tätigkeit Anfang Januar beendet und einige Wochen später beantragt, nach Deutschland ausreisen zu können, sagten Sprecher des Innen- und Verteidigungsministeriums am Montag vor Journalisten in Berlin. Er sei als latent gefährdet eingestuft worden.