Atlanta (SID) - Neuling Dennis Schröder hat nach den ersten vier Wochen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ein durchwachsenes Zwischenfazit gezogen. "Ein paar Schwankungen sind ganz normal. Insgesamt war es ein Start, auf dem man aufbauen kann", sagte der 20-Jährige von den Atlanta Hawks spox.com.

Nach dem vielversprechenden Auftakt hatte der Braunschweiger zuletzt weniger Einsatzzeit bekommen. "Das gehört dazu", weiß Schröder: "Ich muss mich eben an das Spielen in der NBA gewöhnen. Die Umstellung auf das schnelle, athletische Spiel ist für mich weiter die größte Herausforderung."

Rückschläge steckt der Point Guard weg, er will mehr. "Man darf sich nicht verrückt machen lassen. Was ich bisher erreicht habe, soll noch lange nicht das Ende sein", sagte Schröder. Der Rookie hatte am Dienstag beim 92:109 gegen die Orlando Magic sein zehntes Spiel für die Hawks absolviert. Im Schnitt kam er bislang auf knapp drei Minuten Einsatzzeit und 3,5 Punkte.

Das große Interesse, auch seitens der Medien, sei gefährlich. "Es gibt immer wieder Beispiele, wo Spieler gehypt wurden und dann plötzlich aufgehört haben, hart zu arbeiten. Das ist dann meist das Ende. Der Hype kann tödlich sein."