Madrid (AFP) Eineinhalb Jahre nach der Teilverstaatlichung seiner argentinischen Tochterfirma YPF hat der spanische Erdölkonzern Repsol die Bedingungen für eine Entschädigung prinzipiell akzeptiert. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung mit der argentinischen Regierung sei am Mittwoch vom Repsol-Aufsichtsrat gebilligt worden, teilte das Unternehmen in Madrid mit. Informierten Kreisen zufolge geht es dabei um einen Ausgleich in Höhe von 3,7 Milliarden Euro. Ursprünglich hatte Repsol mehr als doppelt so viel gefordert.