Oslo (AFP) Der norwegische Investmentfonds KLP hat seine Anteile an dem japanischen Energieversorger Tepco verkauft, der für das havarierte Atomkraftwerk Fukushima verantwortlich ist. Die Folgen der Katastrophe vom März 2011 hätten "geringer sein können oder gar vermieden werden können", wenn Tepco der Risikoprävention mehr Beachtung geschenkt hätte, sagte die KLP-Beraterin für verantwortungsvolle Investitionen, Heidi Finskas, am Montag zur Begründung.