Saarbrücken (AFP) "Wenig Deutsche, viele Franzosen." So beschreibt Andrea ihre Kundschaft. Die junge Frau in der knallengen Hose ist eine von vielen Prostituierten, die nahe des Deutsch-Französischen Gartens in Saarbrücken auf Freier warten. Ihr Blick richtet sich vor allem auf Autos mit französischen Kennzeichen, die über die wenige Kilometer entfernte lothringischen Grenzstadt Forbach nach Saarbrücken kommen.