Hamburg (dpa) - Der Norden Deutschlands hat sich gegen einen der möglicherweise schwersten Stürme der letzten Jahrzehnte gewappnet. Nur Wochen nach dem Oktober-Orkan "Christian" dürfte die stürmische Wetterfront "Xaver" Windgeschwindigkeiten von mehr als 140 Kilometern pro Stunde erreichen und Sturmfluten auslösen. Reisende müssen mit Flug- und Zugausfällen rechnen. Vorsorglich ordneten die Behörden an, Schulen zu schließen. Offshore-Windparks in der Nordsee stellten die Arbeit ein. Auf Weihnachtsmärkten bleiben die Stände geschlossen.