Sydney (AFP) Ein Jahr nach dem Selbstmord einer britischen Krankenschwester infolge eines Telefonstreichs hat die beteiligte australische Moderatorin Mel Greig einen Rechtsstreit mit ihrem Arbeitgeber wegen der Affäre beigelegt. Nachdem Greig Southern Cross Austereo verklagt hatte, räumte die Mediengruppe in einer am Mittwochabend (Ortszeit) verbreiteten Erklärung ein, dass die Moderatorin nicht für die Ausstrahlung des Scherzanrufs verantwortlich sei. Zugleich wurde bekannt gegeben, dass Greig zum 31. Dezember gekündigt habe.