Peking (AFP) Als letzter der zehn großen Autobauer kann auch der kriselnde französische Konzern Renault künftig Fahrzeuge in China bauen: Wenige Stunden vor Ankunft des französischen Premiers Jean-Marc Ayrault teilte die Entwicklungs- und Reformkommission in Peking am Donnerstag mit, dass sie ein Gemeinschaftsunternehmen von Renault und dem chinesischen Autobauer Dongfeng genehmigt habe. In Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei wollen die beiden Firmen künftig 150.000 Autos pro Jahr produzieren - womöglich auch mehr, wie Dongfeng erklärte.