München (AFP) Dass Herbert Grönemeyer plötzlich Männer küsst, hat nichts mit einem späten Outing zu tun: Der Sänger stellte sich zusammen mit zwölf anderen prominenten und eigentlich heterosexuellen Männern für eine am Mittwoch veröffentlichte Kampagne gegen Schwulenfeindlichkeit zur Verfügung. Das Magazin "GQ" fotografierte unter dem Motto "#Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie" die küssenden Promis - für die Kampagne sagten dem Blatt zufolge viele angefragte Künstler ab.