Jerusalem (AFP) Die anhaltende israelische Siedlungspolitik in den besetzten Palästinensergebieten hat weitere Boykottmaßnahmen aus einzelnen EU-Ländern ausgelöst. Wie nun bekannt wurde, kündigte eine niederländische Wassergesellschaft ihr Kooperationsabkommen mit den israelischen Wasserwerken. Zugleich wurde bestätigt, dass rumänische Bauarbeiter auf Geheiß der Regierung in Bukarest nicht in den Siedlungen tätig werden dürfen. Der stellvertretende israelische Außenminister Seev Elkin kritisierte am Mittwoch, Israel werde durch solche Maßnahmen "überrumpelt".