Düsseldorf (AFP) Die HSH Nordbank war nach Presseinformationen offenbar jahrelang an dubiosen Aktiengeschäften beteiligt, mit denen der Fiskus um viele Millionen Euro geprellt worden sein soll. Dies sei das Ergebnis einer internen Prüfung der Landesbank, die von der Wirtschaftskanzlei Clifford Chance ausgeführt wurde, berichtete das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Auffällige Geschäfte wurden demnach im Zeitraum 2008 bis 2011 festgestellt.