New York (AFP) Nach der Veröffentlichung des UN-Berichts zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien haben sich der Westen und Russland im Sicherheitsrat erneut über die Verantwortung des syrischen Machthabers Baschar al-Assad gestritten. Nach Diplomatenangaben bekräftigten die westlichen Sicherheitsratsmitglieder bei der Debatte am Montag in New York, dass Assads Truppen die Giftgasangriffe verübt hätten. Das mit Assad verbündete Russland beharrte dagegen auf der Position, dass die Rebellen für den Einsatz chemischer Kampfstoffe verantwortlich seien.