New York (AFP) In dem unruhigen südsudanesischen Bundesstaat Jonglei sind drei indische UN-Blauhelmsoldaten getötet worden. Der indische Botschafter bei der UNO, Asoke Mukerji, sagte am Donnerstag in New York, Milizen hätten die Soldaten gezielt getötet. Das UN-Lager in Akobo war zuvor von Angehörigen des Stammes der Lou Nuer angegriffen worden. Daraufhin verloren die Vereinten Nationen den Kontakt zu ihrem Stützpunkt.