Washington (AFP) Die USA haben angesichts der gefährlichen Lage im Südsudan mehr als 150 US-Bürger sowie Diplomaten außer Landes gebracht. An Bord von drei Flugzeugen seien sie am Mittwoch in der Hauptstadt Juba gestartet und in Sicherheit gebracht worden, sagte die stellvertretende US-Außenamtssprecherin Marie Harf in Washington. Auch Bürger anderer Nationen seien gemeinsam mit den US-Bürgern aus dem Südsudan ausgeflogen worden.