Brüssel (AFP) Hunderte Tote, schwer bewaffnete Milizionäre, blinder Hass zwischen Muslimen und Christen: Zentralafrika droht im Chaos zu versinken. Mit 1600 Soldaten versucht die ehemalige ehemalige Kolonialmacht Frankreich seit Anfang Dezember, dem Blutvergießen Einhalt zu gebieten. Die Kosten würde Staatschef François Hollande gerne mit der EU teilen - er biss mit diesem Ansinnen beim Gipfel in Brüssel aber auf Granit. Locker lassen will Hollande jedoch nicht, er hofft nun auf eine Entscheidung im Januar.