Chemnitz (AFP) Der sächsische Verfassungsschutz erwartet nach dem Rücktritt von NPD-Chef Holger Apfel keinen Kurswechsel der rechtsextremen Partei. "Wer auch immer Chef wird: An den Inhalten wird sich nichts ändern", sagte Sachsens Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath der "Freien Presse" aus Chemnitz vom Freitag. Die Partei werde höchstens ihre Strategie ändern, und zwar wie weit sie sich verstelle, "um die Mitte der Gesellschaft einzulullen".