Istanbul (AFP) Die im Zentrum eines Korruptionsskandals stehende türkische Halkbank hat Vorwürfe wegen ihrer Iran-Geschäfte zurückgewiesen. Die finanziellen Vermittlungsdienste, die sie für Handelsaktivitäten mit dem Iran anbiete, seien gemäß den geltenden Regeln abgelaufen, erklärte die staatliche Bank am Montag. Ihr wird vorgeworfen, im Verstoß gegen die geltenden Sanktionen Goldgeschäfte mit dem Iran organisiert zu haben. Halkbank-Chef Süleyman Aslan war am Samstag unter dem Verdacht der Bestechung festgenommen worden.