Brasília (AFP) Durch die Folgen heftiger Regenfälle im Südosten Brasiliens sind seit Anfang Dezember mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 65.000 Einwohner obdachlos geworden. Die Zivilschutzbehörde im Bundesstaat Espirito Santo erklärte am Donnerstag, die schwersten Regenfälle in der Region seit 90 Jahren hätten allein in diesem Staat 27 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 61.000 Menschen mussten demnach wegen der Unwetter ihre Häuser verlassen.