Ende Januar lockert die EU die Regeln für Flugpassagiere innereuropäischer Flüge. Reisende können dann auch Flüssigkeiten, Sprays und Gele, die sie in Drittländern gekauft haben, bei Anschlussflügen innerhalb Europas mit an Bord nehmen. Die Einkäufe müssen aber weiterhin in speziellen Plastiktüten versiegelt sein. Bisher kann man nur Mengen von bis zu 100 Mililitern mit durch die Sicherheitsschleusen an Flughäfen nehmen.

Zuvor hatte sich auch bei der Benutzung von Elektrogeräten an Bord einiges geändert. Im Dezember hatte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Nutzung von Smartphones, Tablets und E-Readern an Bord erweitert. 

Künftig müssen die Geräte bei Start und Landung nicht mehr grundsätzlich ausgeschaltet werden. Sie dürfen im Flugmodus anbleiben. Das letzte Wort hat aber immer die jeweilige Fluggesellschaft. Telefonieren ist weiterhin tabu.