Bogotá (AFP) Bei Gefechten mit der kolumbianischen Armee sind im Südosten des Landes zehn Kämpfer der linken FARC-Rebellen getötet worden. Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón sagte am Donnerstag vor Reportern, es sei ein "sehr bedeutender Schlag" gegen die Guerillagruppe gewesen. Demnach war auch der Regionalkommandeur Pedron Laín Parra, ein Vertrauter des 2010 getöteten FARC-Militärchefs Jorge Briceño, unter den Toten. Amt Ort der Kämpfe, die bereits am Sonntag in einer unzugänglichen Bergregion der Provinz Meta stattfanden, seien Waffen und Kommunikationsgeräte sichergestellt worden.