Rom (AFP) Im wirtschaftlich angeschlagenen Italien rutschen immer mehr Familien in die Armut ab. Im vergangenen Jahr hätten mehr als 3,2 Millionen Familien in sogenannter relativer Armut gelebt, teilte das Arbeitsministerium in der Hauptstadt Rom am Montag mit. Dies entspreche einer Quote von 12,7 Prozent und sei der höchste gemessene Wert seit dem Beginn entsprechender Untersuchungen im Jahr 1997.