Moskau (AFP) Gut fünf Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi wirkt es nicht so, als wenn der russische Präsident Wladimir Putin sein Versprechen "sicherer und erfreulicher" Spiele einlösen kann. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen haben Attentäter die Millionenstadt Wolgograd heimgesucht und mehr als 30 Menschen getötet. Zwar liegt Wolgograd rund 700 Kilometer vom Olympia-Austragungsort Sotschi entfernt. Aber es gibt laut Experten ein großes Potenzial an Attentätern, vor allem aus dem Kaukasus, die mit Putin noch alte Rechnungen begleichen wollen.