Damaskus (AFP) Eine seit Jahren über die Lage in Syrien berichtende Organisation sieht ihre Aktivisten und Informanten durch "islamistische Extremisten" bedroht. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte habe in den vergangenen Tagen "eine hohe Zahl von Todesdrohungen" erhalten, teilte die im britischen Coventry ansässige Organisation am Montag mit. Islamistische Gruppen in dem Bürgerkriegsland versuchen demnach, "unsere Quellen in den Regionen ausfindig zu machen, in denen sie die Kontrolle haben." Dies gelte insbesondere für den Norden und Osten Syriens sowie die Provinz Damaskus.