Washington (AFP) Obwohl sie für hirntot erklärt wurde, bleibt eine 33-jährige Texanerin an lebenserhaltende medizinische Apparaturen angeschlossen, weil sie schwanger ist. Die Debatte über das Schicksal von Marlise Munoz, die im John-Peter-Smith-Hospital in Fort Worth liegt, weitete sich am Mittwoch aus. In den "Dallas Morning News" hieß es in einem Leitartikel, Munoz' Körper werde als "Brutkasten" missbraucht. Die Vereinigung Pro Choice America verlangte von den Justizbehörden, dass sie den Wünschen der Patientin und ihrer Angehörigen Folge leisten müssten.