Augsburg (dpa) - Nach der Insolvenz des katholischen Weltbild-Verlags sieht der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl positive Anzeichen für eine Rettung des Unternehmens. Er stützte sich dabei auf die Ergebnisse eines Runden Tisches, zu dem er heute geladen hatte. Nach dem Gespräch sagte er, man gehe derzeit von einer positiven Prognose für eine Fortführung des Unternehmens aus. Allein in Augsburg stehen 2200 Arbeitsplätze auf der Kippe, insgesamt hat die Verlagsgruppe etwa 6300 Mitarbeiter. Gestern hatte der Weltbild-Verlag Insolvenz angemeldet.