Beirut (AFP) Bei den Kämpfen zwischen rivalisierenden Aufständischen in Syrien hat die radikale Dschihadistengruppe Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIL) Aktivisten zufolge in einer Woche 16 Selbstmordanschläge gegen andere Rebellen verübt. Die Attentäter hätten Autobomben oder Sprengstoffgürtel verwendet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Durch die Selbstmordanschläge habe es in den Provinzen Aleppo, Idlib, Homs und Raka dutzende Tote gegeben.