Straßburg (dpa) – Das Europaparlament hat die Freizügigkeit in der EU verteidigt und die Staaten vor Diskriminierung bestimmter Zuwanderergruppen gewarnt. Die EU-Regierungen sollten streng dafür sorgen, dass alle EU-Arbeitnehmer in Bezug auf Einstellung, Entlassung, Sozialleistungen und Steuervorteile gleich behandelt und nicht diskriminiert werden, hieß es in einem Beschluss, der nun in Straßburg mit großer Mehrheit angenommen wurde. Seit dem 1. Januar gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen.