Berlin (dpa) - Der Finanzausgleich zwischen "reichen" und "armen" Bundesländern ist auf ein Rekordvolumen gestiegen. 2013 wurden laut hessischem Finanzministerium rund 8,46 Milliarden Euro über den Länderfinanzausgleich umverteilt. Das ist etwa eine halbe Milliarde Euro mehr als 2012. Bayern steuerte nach den vorläufigen Zahlen etwas mehr als die Hälfte und damit den größten Beitrag bei. Der Freistaat überwies rund 4,32 Milliarden Euro. Größter Profiteur war wieder Berlin - mit Ausgleichszahlungen von mehr als drei Milliarden Euro.