London (AFP) Der Tod eines unbewaffneten Mannes durch Polizeischüsse in Großbritannien zieht juristische Konsequenzen nach sich: Gegen Manchesters Polizeichef Peter Fahy wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem einer seiner Einsatzbeamten das fälschlicherweise wegen Diebstahls verdächtigte Opfer im März 2012 erschossen hatte. Fahy steht im Verdacht, gegen seine Dienstpflichten verstoßen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag erklärte.