Beirut (AFP) Bei den seit zwei Wochen andauernden Kämpfen zwischen rivalisierenden Rebellengruppen in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten bereits mehr als tausend Menschen getötet worden. Insgesamt habe es bei den Gefechten 1069 Tote gegeben, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Laut der in Großbritannien ansässigen oppositionsnahen Organisation, die ihre Informationen von Ärzten und Aktivisten vor Ort bezieht, waren auch 130 Zivilisten unter den Opfern.