Peking (dpa) - Der schlimmste Smog dieses Winters hält die chinesische Hauptstadt Peking im Würgegriff. Die Luftbelastung kletterte auf gefährliche Spitzenwerte. Die Behörden gaben Smog-Alarm und warnten vor Aktivitäten im Freien. Den rund 20 Millionen Pekingern wurde empfohlen, Atemschutzmasken zu tragen, wenn sie doch vor die Tür müssten. Bürgermeister Wang Anshun versprach "drastische Bemühungen", um die Luftverschmutzung zu verringern. Der Index der US-Botschaft für den besonders gefährlichen Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer erreichte in der Nacht 671 Mikrogramm. Das ist 26 Mal so viel wie der Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation .